News / Aktuelles

Hier informieren wir über die laufenden Aktivitäten des Kompetenzteams Thomas, über Neuigkeiten, Infoveranstaltungen, Vorträge und Schulungen. Und wenn es gerade einen neuen Beitrag in den Sozialen Medien gibt, dann wird er auch hier zu finden sein.

Wir freuen uns über Feedback jeglicher Art.

 

 

Homeoffice - Fluch oder Segen

  • Der Arbeitgeber geht von einem 14 Stunden-Tag aus
  • Kunden glauben man ist immer erreichbar
  • Freunde gehen davon aus, dass man auf der Wiese liegt und mehr entspannt als arbeitet
  • Kollegen denken, dass man überhaupt nicht arbeitet, sondern nur Party macht
  • Partner erwarten mehr Aufmerksamkeit, weil man ja daheim ist und Zeit hat

 

All das sind verschiedene Sichtweisen (leicht überspitzt dargestellt), die es zu beweisen oder natürlich zu widerlegen gilt.

Wie man sein Homeoffice richtig gestaltet, seine Sichtweisen dazu auch anpasst und nicht in das Hamsterrad "Dauerarbeit" gerät (oder plötzlich gar nicht mehr "gebacken" bekommt)... dafür gibt es Tipps, Tricks und Regeln, die helfen.

In den nächsten Tagen werde ich über die soziale Medien jeden Tag einen kleinen Tipp veröffentlichen, wie man sein Homeoffice erfolgreich gestalten kann. Am Ende wird natürlich alles noch einmal gesammelt hier nachzulesen sein ;-)

 

Personalarbeit auf gesundem Fundament für Unternehmen im Wachstum

 

Wenn ein Unternehmen wachsen möchten dann kann das langsam und stetig oder auch rasant erfolgen. In beiden Fällen gehören Einstellungen von neuem Personal dazu. Dieses Personal hat dann allerdings Bedürfnisse: Betreuung, Entwicklung, konkrete Ziele, Transparenz und noch vieles mehr.  Meist versuchen die Inhaber so lange es geht, das Thema Personal bei sich anzusiedeln. Oftmals mit einer Assistenz, deren Schwerpunkt aber im Ursprung auf anderen Themen lag. Es fehlt auch da oft an dem richtigen Know-How.

 

Irgendwann fällt eine Entscheidung: ein Personaler/eine Personalerin soll eingestellt werden. Vielleicht auch erstmal auf Teilzeit, je nachdem was das Budget hergibt. Man sucht, am besten studiert (die müssen ja Ahnung haben) oder schon 30 Jahre Berufserfahrung (die wissen wie es geht). Bis man die passende Person zu den möglichen Konditionen findet dauert es meist. Und es stellt sich häufig heraus, dass es leider nicht die richtige Entscheidung war und die Suche geht von vorne los.

 

Kriterien, warum Unternehmen und Arbeitnehmer nicht zusammen passen gibt es viele. Aus Erfahrung kann man sagen: Firmen im Wachstum, die bis dato noch keinen konkreten Personalbereich haben sind eine ganz besondere Herausforderung.

 

Bevor man mit dem Alltagsgeschäft anfangen kann, muss man ein Fundament schaffen: gibt es Richtlinien, Checklisten, Formulare, Prozesse, usw. Hierbei tun sich viele Personaler sehr schwer. Entweder fehlt die Praxiserfahrung oder man war 30 Jahre nur Anwender, hat aber nichts „Neues“ geschaffen. Da kommt die Person bei einem solchen Neuaufbau schnell an die Grenzen und Unzufriedenheit oder Überlastung treten ein und es kommt schnell wieder zur Trennung.

 

Auch das Thema Personalauswahl klingt leichter als es ist: wie finde ich die passende Person, die sowohl ins Team passt, um als Vertrauensperson und Anlaufstelle zu fungieren; die aber auch ein gewisses Standing hat, schließlich sind auch mal unpopuläre Entscheidungen zu treffen, Kritikgespräche zu führen oder klare Ansagen zu machen.


Wir sagen: HILFE naht:

Wir unterstützen Sie beim Schaffen eines Fundaments, sodass ein potentieller neuer Mitarbeiter im Personalbereich auf etwas aufbauen kann und nicht alles von Null auf errichten muss.

 

Erkennen Sie Ihr Unternehmen in dem ein oder anderen Punkt wieder? Dann lassen Sie uns sprechen. In einem kostenlosen Beratungsgespräch können wir gemeinsam herausfinden, ob auch Sie in dieser Wachstumsfalle stecken oder in welchen Bereichen vielleicht noch Handlungsbedarf wäre. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme per Mail (info@kt-thomas.de) oder via Kontaktformular.

 

Warum der Arbeitsschutz oft schwer fällt

Gleich zu Beginn: ich weiß, dass es bei großen Unternehmen und Konzernen meist einen funktionierenden Arbeitsschutz gibt. Prozesse sind geregelt, Gefährdungsbeurteilung durchgeführt und die Führungskräfte sind mit im Boot, wenn es um das Wissen der Verantwortung geht.

Und ja, ich weiß, dass auch noch einige da draußen sind, bei denen es Nachholbedarf gibt. Aber dazu ein ander Mal.

Mir geht es um die Kleinen oder sogar ganz Kleinen (die Kleinstkunden), bspw. Unternehmen mit max. 10 Beschäftigten (auf Vollzeit umgerechnet).

Kommt hier eine BG und meldet sich, um nach dem Stand des Arbeitsschutzes zu fragen, gibt es erstmal ein „Schulterzucken“. Dann wird erklärt, was zu tun und zu veranlassen ist (und natürlich ist das alles mit Kosten und/oder jede Menge Investition von Zeit verbunden). Nun fängt es erst richtig an spaßig zu werden: „Geldmacherei“ ist das Schlagwort, dass einem am meisten entgegenkommt. Oder auch das klassische „die letzten 20 Jahre ist nichts passiert und das alles ist doch wieder nur so eine Sache der Regierung“.

Ich kann das alles natürlich nachvollziehen und verstehe den Ärger oder auch das Unverständnis, wenn man 20 Jahre von der BG unbehelligt „sein Ding“ gemacht hat. Aber mal ehrlich, man könnte es auch als großes Glück bezeichnen, dass einfach noch nichts passiert ist und man daher 20 Jahre günstig davon gekommen ist, während ein anderes Unternehmen sich bereits ab dem ersten Tag um das Thema gekümmert hat und dadurch auch schon ab dem ersten Tag entsprechende Kosten hatte.

Ich vergleiche das „20 Jahre nix passiert“-Argument gerne mit dem Airbag. Er wurde eingeführt als Sonderausstattung. Inzwischen ist er zur Sicherheit schon standardmäßig in so ziemlich jedem Auto. Aber würden Sie diesen abbstellen, um das Auto ein wenig günstiger zu bekommen? Schließlich hatten Sie in den letzten 20 Jahren keinen Unfall? Oder sind Sie nicht auch froh, dass es sowas gibt und es im Falle des Falles auch die Sicherheit bringt?

Und im Grunde geht es genau darum: im Falle des Falles! Was ist, wenn wirklich mal was passiert? Wenn die Mitarbeiterin, die seit 8 Jahren bei mir arbeitet von einer Leiter stürzt, weil diese kaputt war oder die Mitarbeiterin mit ihren Flip-Flops hängen geblieben ist? Dann ist der Ruf nach Hilfe und Unterstützung der BG groß. Hätte es vermieden werden können? Ich sage ganz klar: JA.

Für kleine Betriebe ist natürlich der Kostenfaktor ein wichtiger Punkt: die finanziellen Ressourcen sind nicht wie bei großen Unternehmen. Und gerade bei Existenzgründern zählt oft noch jeder Euro. Ich weiß das, deswegen spreche ich mit den Unternehmen. Wie kann ich Arbeitsschutz pragmatisch umsetzen, ohne mich zu verkalkulieren? Ich öffne auch Augen: die eigene Arbeitszeit oder auch die Kosten für eventuelle Ausfalltage sind nämlich durchaus ein anderer Kostenpunkt, der völlig vernachlässigt wird.

Lassen Sie uns gemeinsam auch bei Ihnen den Arbeitsschutz auf die Beine stellen! Ich verspreche Ihnen: ohne großen Schnick-Schnack, die Pflicht wird gemacht und über die Kür entscheiden Sie dann einfach weiter.

Sprechen Sie uns an, wenn auch Ihnen Ihre Mitarbeiter am Herzen liegen.

Gerne über das Kontaktformular oder per Mail (info@kt-thomas.de).

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement – mit dem richtigen Konzept zum Erfolg

Wir wissen, dass die Ressource Mensch zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Wie jedoch können wir die Gesundheit von Beschäftigten beeinflussen und welcher Nutzen bringt BGM?

Mittlerweile ist auch bei Unternehmen angekommen, dass die Gesundheit im Betrieb nicht ausschließlich anhand von Fehlzeiten messbar ist. Denn nicht nur krankheitsbedingte Fehlzeiten haben finanzielle Auswirkungen auf das Unternehmen. Zufriedenheit, Motivation und Engagement haben einen sehr großen Einfluss auf die Arbeitsleistung und somit auf den Unternehmenserfolg.

Laut einer Studie von 2015 gaben 27% der Befragten an, regelmäßig nach neuen Herausforderungen zu schauen. (Studie)

Die Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz unterliegt zahlreichen Einflüssen. Sind anhand einer Analyse die genauen Einflussfaktoren bekannt, können so zielgerichtete Maßnahmen durchgeführt werden. Hierbei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass die Psychischen Erkrankungen für Unternehmer immer mehr zu einer ökonomischen Belastung werden.

Hier kommt das BGM als Lösungsansatz ins Spiel. Natürlich können vereinzelt angebotene Maßnahmen wie Rückenschule, Gesundheitstag usw. zwar sinnvoll sein, das BGM verfolgt jedoch einen umfassenden und prozessorientierten Ansatz. Um BGM erfolgreich im Unternehmen etablieren zu können benötigt es klare, vom Unternehmen definierte Ziele. Hier erhalten Sie Einblick in ein Beispiel eines möglichen Ablaufs http://kt-thomas.de/de/vorgehensweise-96.html

Folgende Faktoren sollten für ein erfolgreiches BGM beachtet werden (siehe auch Luxemburger Deklaration zur Gesundheitsförderung EU, 2007):

  1. BGM ist Führungsaufgabe – Management und Führungskräfte müssen die Maßnahmen aktiv unterstützen und eingebunden werden. Auch beim Thema psychische Erkrankungen müssen Multiplikatoren wie Personal- und Führungskräfte sensibilisiert werden.
  2. Partizipation – die ganze Belegschaft muss einbezogen werden.
  3. Integration – BGM muss alle Unternehmensbereiche und -ebenen berücksichtigen.
  4. Projektmanagement – alle Maßnahmen müssen systematisch mit den Ablaufschritten Bedarfsanalyse, Planung, Ausführung, kontinuierliche Kontrolle und Bewertung der Ergebnisse durchgeführt werden.
  5. Ganzheitlichkeit – BGM beinhaltet sowohl verhaltens- als auch verhältnisorientierte Maßnahmen und verbindet den Ansatz der Risikoreduktion mit dem des Ausbaus von Schutzfaktoren und Gesundheitspotenzialen.

Eine Umfrage bei Unternehmen zeigt auf, dass 76% der Befragten BGM auf Grund fehlender Ressourcen nicht einführen (Lück et al., 2010). Und genau hier unterstützen wir Sie!

Erfahren Sie mehr http://kt-thomas.de/de/bgm.html

Sprechen Sie uns bei Fragen oder Bedarf gerne an oder schicken uns eine E-Mail an: info@kt-thomas.de

 

Bürohunde mal näher beleuchtet

Ich oute mich direkt: ich habe einen Bürohund. Die Tatsache, dass ich von zu Hause aus arbeite begünstigt das Ganze natürlich ungemein.
Ich arbeite im Bereich Arbeitsschutz und BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement), das bedeutet, dass für meine Firma der Mensch im Mittelpunkt steht. In beiden Bereichen geht es um die Gesundheit, Zufriedenheit und auch Motivation der Mitarbeiter. Sind sie ausreichend geschützt, alle Gefährdungen erkannt, gebannt oder wenigstens darauf hingewiesen, usw.
Schlagworte wie Work-Life-Balance, Burn-Out, Stress, Incentives, USP geistern durch die Presse. Die einen positiv, die anderen negativ.
Was tut ein Unternehmen nicht alles um sich vom Markt abzuheben, die besten Mitarbeiter zu bekommen und diese zu behalten. Im Rahmen vom BGM überlegt man sich wie man die Gesundheit und Zufriedenheit noch weiter fördern kann. Man bietet Ernährungsberatung, Rückentraining oder auch mal einen Feierabend-Zumba Kurs an. Obst, Getränke und auch gemeinsame Mittagessen wären da eine weitere Möglichkeit. (Aber das ist nur ein kleiner Teil des BGM… hierzu ein ander Mal mehr)
Im Rahmen der Betreuung von Unternehmen versuchen wir kreative Ansätze, individuell auf die Mitarbeiter oder auch ganze Abteilungen zugeschnitten. Nicht jede Maßnahme passt in jeden Bereich. Und kreative Köpfe motiviert was anderes als die Zahlenjongleure in der Buchhaltung.
Eine Möglichkeit um den gefühlten Stress nachweislich zu minimieren: (Trommelwirbel)

 

ein BÜROHUND. Wenn nicht gerade Hundehasser oder Menschen mit panischer Angst vor Hunden im Büro arbeiten, ist das eine Lösung auf viele Probleme.
Kennen Sie das:


• Mal richtig Pause machen, um abzuschalten und neue Energie zu schöpfen -> die Gassigeh-Runde mit dem Vierbeiner ist hierfür bestens geeignet.


• In einer Negativspirale gefangen, weil gerade alles daneben geht -> kurze Streichel- oder Spieleinheit mit dem Bürohund und schon sieht alles nicht mehr ganz so schlimm aus


• Immer das Gleiche, Monotonie pur -> wie wärs mit ein paar Tricks für den Hund (kennen Sie beispielsweise die Tasche für den Bürohund Ernl-Shop für Bürohunde wir nennen das Hauspost mal ganz anders)


Das sind nur 3 Beispiele wie der Bürohund das Arbeitsleben erleichtert, bzw. verbessert. Auch werden unliebsame Kollegen durch die gemeinsame Zuneigung zum Vierbeiner oft in einem anderen Licht gesehen und das Betriebsklima verbessert sich allgemein.
Sie sehen, ich bin ein Freund von Bürohunden (natürlich, weil ich Hunde mag). Und jeder Unternehmer sollte sich fragen, ob das eine Idee für seinen eigenen Betrieb wäre.
Ich möchte eventuelle Nachteile von Bürohunden nicht verschweigen, aber ich bin der Meinung, dass die Vorteile überwiegen und man daher das Bild nicht unnötig negativ darstellen muss ;-)

In diesem Sinne: WUFF und frohes Schaffen

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Arbeitsschutz beim Personaldienstleister

Bei Personaldienstleistern sollte der Arbeitsschutz einen hohen Stellenwert haben. Nicht umsonst muss der eingesetzte Zeitarbeiter sowohl bei seinem Arbeitgeber (Zeitarbeitsunternehmen) als auch beim Einsatzbetrieb zur Berechnung der Einsatzzeiten mitgezählt werden. (Wussten Sie das?)

Aber wer ist verantwortlich für die Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes? Wer stellt die notwendige PSA zur Verfügung? Und wer ist für die arbeitsmedizinischen Vorsorgen verantwortlich?

Dann wäre da noch das Thema Unterweisung: wer führt diese durch? Was muss hierzu wie dokumentiert sein? Kann ein Personaldienstleister alle seine Pflichten an den Kunden delegieren?

Dann wäre das noch aus Kundensicht zu bewerten: was muss ich als Unternehmer beachten, wenn ich Fremdfirmen einsetze? Bin ich hier aus der Verantwortung raus, da es ja nicht MEINE Mitarbeiter sind? Oder habe ich auch hier gewisse Pflichten im Bereich des Arbeitsschutzes?

Sie sehen, Fragen über Fragen. Leider auch nicht immer mit einer klaren Antwort. Doch, wenn es um praktikable Lösungen geht, sodass es am Ende für alle im Arbeitsschutz die Win-Win Situation gibt, können wir unterstützen. Wir verbinden jahrelange Erfahrung aus dem Personaldienstleistungsbereich mit dem Know-How aus dem Arbeitsschutz.

Wie kann ich mich als Personaldienstleister vom Wettbewerb abheben und den Mitarbeitern einen Mehrwert bieten, auch hier spielt Arbeitsschutz eine große Rolle. Schließlich will auch ein Zeitarbeitnehmer gesund bei der Arbeit bleiben.

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Gefährdungsbeurteilung Psych. Belastungen

Das Thema psych. Belastungen am Arbeitsplatz nimmt immer weiter zu.

Wer kennt nicht die Schlagwörter in der Presse: Stress, Burn-Out, Depression. Oder auch Bore-Out, also die Unterforderung bei der Arbeit (Langeweile).

Für Unternehmer ist es schwer: wie soll ich das messen? Wenn ich die Mitarbeiter frage, dann kommt mir das große Jammern entgegen oder das klassische "Alles ist gut, Chef". Aber stimmt das wirklich?

Was man auf alle Fälle beachten sollte: nicht die einzelnen Personen werden bei dieser Gefährdungsbeurteilung betrachtet, sondern die 4 Bereiche Arbeitsaufgabe, Arbeitsorganisation, Arbeitsumgebung und die Sozialen Beziehungen.

Die GDA Psyche (Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie - Arbeitsprogramm Psyche) hat einen Erklärfilm zum Thema erstellt:

Erklärfilm zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

In den 6,14 Minuten wird kurz dargestellt, warum die Gefährdungsbeurteilung in diesem Bereich wichtig ist, was sie bringt und wie man vorgehen kann.
Eine einheitliche Vorgehensweise wird nicht vorgegeben. Man kann sich an den individuellen Begebenheiten im Unternehmen orientieren. Was passt und was eher nicht.

Im Film werden schon mal 3 Möglichkeiten aus der Praxis genannt:

Workshop, Mitarbeiterbefragung und Expertenbeobachtung (Beobachtungsinterview)

Wir von Kompetenzteam Thomas können Ihnen in allen Bereichen als Berater zur Seite stehen. Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein Konzept für Ihr Unternehmen und/oder führen als unabhängiger Externer Workshops oder Mitarbeiterbefragungen durch.

Können wir auch Sie unterstützen? Haben Sie Fragen oder wünschen Sie noch ein wenig mehr Erläuterung, wie das aussehen könnte?

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Das Büro wird zur Virenfalle

Der sogenannte Präsentismus greift um sich.


Wer kennt es nicht, man ist krank, fühlt sich schlecht, aber schleppt sich dennoch zur Arbeit. Nicht, dass die Kollegen reden, oder andere meine Arbeit aufgehalst bekommen. Man denkt, dass es besser fürs Betriebsklima ist nicht, auszufallen.
Aber was ist die Folge: man geht zur Arbeit, ist durch die Krankheit nicht nur geschwächt, sondern auch weniger leistungsfähig, man steckt Kollegen an und die Kettenreaktion ist vorprogrammiert. Nach und nach erwischt es jeden.
Natürlich heißt hier die Devise: daheim bleiben und auskurieren. Hat man ein gut funktionierendes Betriebsklima ist das auch akzeptiert!


Ist es aber ein ständiger Wettkampf und das Betriebsklima ist eher frostig, dann schleppt man sich wider besseren Wissens zur Arbeit. Dann sollte man wenigstens die Grundregeln beachten: regelmäßig Händewaschen, Taschentuch beim Husten und Schnupfen benutzen und den Arbeitsplatz desinfizieren.

https://www.tk.de/tk/regional/bayern/pressemitteilungen/813706